TAG 8+9 – Ende der Reise in Savona, Italien und Rückflug nach Deutschland

Beim aus Schiffen läuft alles nach Plan. Um 9:00 Uhr sind wir geräuschlos vom Schiff ausgestiegen.
Der Plan ist vom Savona nach Genua mit dem Zug zu fahren, eine Nacht im Hotel in Genua in der Nähe vom Flughafen zu verbringen und von dort aus am Dienstag mit dem ersten Flug nach Deutschland zu fliegen. Zuerst müssen wir vom Hafen zum Bahnhof in Savona kommen. Am Taxistand direkt gegenüber dem Schiff, noch in dem Hafengelände, wartet eine große Menschentraube auf Taxi. Wir warten 10 Minuten aber weit und breit kommt kein Taxi vorbei. Wir laufen an die Stelle, kurz vor dem Hafengelände, dort wo wir am Ankunftstag aus dem Taxi ausgestiegen sind. Und siehe da – gerade ist dort ein Taxi frei. Der Grund ist, dass die Taxis wegen großen Verkehrseinkommen im Hafengelände nicht zum Taxistand. Direkt am Schiff ankommen. Diese Umstand spielt uns natürlich in die Karten. Wir haben einen weißen Tesla Modell Y erwischt. Zum ersten Mal fahren wir einen Tesla. Schade, dass die Fahrt kurz ist, weil wir von der Technik und dem Fahrgefühl begeistert sind. Katrin meint, dass sie nicht mehr abgeneigt ist, einen Tesla in der Zukunft zu benutzen/oder zu kaufen.

Am Bahnhof am Automaten kaufen wir die Fahrt Tickets nach Genua und stellen fest, dass der nächste Zug in 2 Minuten abfährt. Das schaffen wir, meinen wir. Wir sind doch im Bahnhof. Weit gefehlt, der Bahnsteig ist elend lang und erst ganz am Ende steht der richtige Zug. Die Zeit ist abgelaufen, die Tür geht zu. Ich kann die Tür mit dem Fuß noch kurz auseinanderhalten. Wir schlüpfen nacheinander mit den Koffer rein. Zwischendurch versucht die Tür uns einzuklemmen. Das ist ein ganz anderes Türverhalten im Zug, wie in Deutschland . Damit habe ich nicht gerechnet. Die Tür bleibt offen, und eine Fehlermeldung ertönt: die Tür ist defekt. Wir setzen uns und warten, dass der Zugführer oder die Polizei kommt und uns zu einer Strafe verdonnert. Katrin meint, dass eine Reparatur einer defekten Zugtür schön teuer sein kann. Zum Glück kommt nicht dazu: der Zugführer fährt alle Systeme runter und wieder hoch und danach geht die Tür von alleine zu. Die ganze Prozedur dauert 10 Minuten und der Zug fährt mit der Verspätung ab. Überraschenderweise tragen das alle Passagiere mit Fassung. Unglaublich, ich hätte ganz andere Reaktion erwartet. Für mich ist das eine angenehme Überraschung.
Auf der nächste Station steigen gefühlt 30 Leute in dieser Tür auf einmal zu, wenn sie piepst, und versucht, sich automatisch zuschließen. Gegenüber unserem Verhalten ist es eine Bewährungsprobe für die Tür, aber sie hält Stand. Am Bahnhof in Genua Flughafen berät uns noch eine Frau, mit der sich Katrin seit der letzten Station unterhalten hat, wie wir am günstigsten zum Hotel gelangen. Unsere Zimmer sind noch nicht fertig und so müssen wir 2 Stunden überbrücken. Wir gehen in die Stadt und trinken gemütlich einen Kaffee. Leider ist der Genuss mit der Schließzeiten um 12:30 verbunden. Ab dem Zeitpunkt herrscht hier die Siesta. Zum Glück sind unser Zimmer halbe Stunde früher fertig und wir können uns ausruhen.

Unser Flug am nächsten Tag geht schon um 6:10 Uhr los, deswegen entscheiden wir uns für das ablaufen der Strecke zum Flughafen um das Gefühl zu bekommen wie lange wir brauchen. Eine halbe Stunde ist am nächsten Morgen einfach zu bewältigen. Zum Abendessen probieren wir ein mexikanisches Restaurant aus und sind zufrieden. Wieder im Hotel angekommen, versuchen wir früher ins Bett zu gehen, um die Nacht nicht so kurz zu machen. Das gelingt uns nur mit mäßigen Erfolg.

Am nächsten Tag läuft alles wie am Schnürchen: die Abfertigung in Genua ist ein bisschen chaotisch, was für uns den Vorteil hat, dass der Koffer Übergewicht (um 2,5 kg) nicht moniert wird, und wir müssen nicht umpacken. Die beide Flüge nach München und nach Frankfurt verlaufen verhältnismäßig ruhig und wir kommen pünktlich an unsere Koffer finden wir auch unversehrt in Frankfurt. Was uns überrascht hat und was wir alle zum ersten Mal erleben haben, dass die Koffer alleine auf dem Kofferband liegen und keine andere Personen da sind, die noch andere Koffer abholen sollten oder auf andere Koffer warten – sehr ungewöhnlich.

Wir treffen unsere Tochter in der Empfangshalle, holen unser Auto in der Garage und fahre für 10 Tage direkt nach Niederlande.

Die Reise ist zu Ende und wir freuen uns, dass wir alle zusammen etwas unternehmen können.

TAG 7 – Civitavecchia, in der Nähe Roms, Italien

Wer Civitavecchia nicht kennt, der hat nichts verpasst. Das Städtchen ist ein Hafen aus der Zeit vom Kaiser Hadrian. Heute legen dort die Kreuzfahrtschiffe um die Touristen mit 1 Stunde Transfer nach Rom zu bringen. Anscheinend können diese großen Menschensilos direkt in Rom nicht so gut einparken. Wir entscheiden uns für einen Besuch des verschlafenen Städtchens umgehen auf geradewohl los. Was für wir vorfinden, ist eine Kirche, voll mit jugendlichen Pilgern, inklusive ihren Gepäckstücken – zum ersten Mal sehe ich in einem Domschiff so viel Gepäckstücke, als ob die Fluglotsen in Rom drei Tage gestreikt hätten. Weiter finden wir eine uralte Befestigunganlage, die heute als militärische Stützpunkt dient. Uns zieht der Strand an, der leider aus Kieselsteinen besteht und der Baywatch-Man hat die rote Flagge gezogen. Für eine Fußumspülung reicht das voll aus. Im benachbarten Sportareal spielen Jugendliche ein Beach-Volleyball Turnier. Ich finde das zuschauen interessant. Es wird drei gegen drei gespielt und in jedem Mannschaft muss mindestens ein Mädchen dabei sein. Das Niveau des Spielens ist erstaunlich hoch. Unterwegs treffen wir noch eine Gruppe amerikanisch sprechenden pilgern, die sich zu einer spontanen Kundgebung auf der Promenade platziert haben. Sie sprechen über Erfahrungen, welche sie in ihrem Glaubensleben gemacht haben. Es war interessant, zuzuhören, wie innig und begeistert Sie ihre Bezeugung vermittelt haben.

Später gehen wir wieder zurück zum Schiff, um uns essenstechnisch zu versorgen. Civitavecchia haben wir hinter uns gelassen.

Was noch zu erwähnen ist, sind hygienische Maßnahmen vor dem Eintritt ins Schiffsrestaurants. Es stehen an der Seite innovative Geräte zum automatischen Hände waschen. Es gibt zwei blaue, rotierende Körbe, die perforiert sind. Aus dem Löchern Wird und unter Druck das Wasser gepumpt, dabei drehen sich die Körbe, und es entsteht das Gefühl, dass die Hände von der Maschine gereinigt werden. Es ist gewöhnungsbedürftig und wir gewöhnen uns durch den Bedarf an diese Maschine recht schnell. Ich finde diese Innovation erfrischend gut, durchdacht und das wichtigste: sie funktioniert tatenlos. Ich kann mir vorstellen, dass diese Geräte Einzug in die Gastronomie schaffen, weil sie wohl wassersparend arbeiten.

Heute Abend gibt es auf dem Schiff ein besonderes Event: es ist überschrieben als eine Walbeobachtung am Rande eines Schutzgebiets. Ich freue mich drauf, weil das vorherige Event mit der Sternenbeobachtung sehr gut war. Leider sind wir alle enttäuscht: ein Weiß angezogene Klavierspieler am weißen Klavier und ein Tänzer begleiten einen Animationsfilm mit ihren Künsten. Der Inhalt vom Film ist schon themenverwandt und wir sehen auf der Tanzfläche, die mit Flachbildschirme ausgekleidet ist, schon Wale nur eben als Zeichentrickfilm. Nach knapp 15 Minuten ist die Veranstaltung zu Ende. Das Schiff hält auch nicht an und ist munter durch die Nacht weitergeschippert. Ich habe leider mehr erwartet und die Enttäuschung ist groß.
Dafür ist das Abend-Show im Colosseum (dem Zentralpunkt des Schiffers) hervorragend. Die Artisten geben ihr Bestes, die Technik funktioniert, die Akrobaten sind hoch in der Luft auf den Seilen gezogen und erfreuen sich das Publikum zu begeistern. Die Sänger und die Musik rahmen diese Veranstaltung ein und geben diesem artistischen Wunder den letzten Schliff. Der letzte Abend ist gerettet.

Savona, wir kommen wieder.

TAG 6 – Palermo, Sizilien, Italien

Wenn man an Palermo und Sizilien denkt, dann oft in Verbindung mit Mafia. Dieses Image möchte dich dort vermeiden und wer sich dagegen aktiv. Zum Beispiel mit einem Museum Namens „No Mafia“. Was nicht bekannt ist, die Stadt hat die niedrigste Kriminalitätsrate in Italien. Und so fühlt sich das auch in der Stadt an. Wir spüren keine Anzeichen der Bedrohung oder Gefahr. Ja, die Stadt kämpft mit Abfallproblem, ja die Stadt ist nicht so sauber. Dafür atmet die Stadt mit der alten Geschichte, mit viel Kirchen, Paläste und eine wunderschöne Kathedrale. Das größte Opernhaus Italiens ist in Palermo

Vor der Kathedrale spielt eine Frau wunderschön auf die Gitarre und singt dazu. Nebendran, setzt sich ein Bettler auf dem Boden und breitet seine Mütze aus und tatsächlich werden beide bedacht. Ich bin mir sicher, dass der Bettler noch nie etwas von Synergieeffekten gehört hatte.

Was mir auffällt, sind die Eintrittsgelder in die Kirchen. In Palermo gibt’s keine einzige umsonst zu besichtigen. Wir laufen durch das alte arabisch-jüdische Viertel durch. Die Straßennamen sind dreisprachig. So kann man sich eine Koexistenz gut vorstellen. In einer schmalen Schmiedgasse finden wir ein verstecktes Kaffee. Erst zwei Monate geöffnet, aber das Haus hat eine viel längere Geschichte hinter sich. In dem Laden hat schon vor 200 Jahren ein Schmied gearbeitet. Diese Information habe ich über den Kaffeebesitzer bekommen, der einen alten Mann auf die Straße befragt hat. Für ihn war es auch etwas Neues.  Die ganze Einrichtung wurde von einem Schmied nebenan angefertigt. Alles passt ungewöhnlich gut in dieser historisch reiche Umgebung. 

nach unserer Verhandlungen mit einem Rikscha Fahrer um den Preis der Fahrt zum Hafen knapp gescheitert sind, laufen wir die Strecke zu Fuß.

Unterwegs finden wir endlich ein Geschäft, wo das Kult Eistee verkauft wird. Laut Kim fahren vier Leute nach Italien um genau den Tee zu kaufen. Wir nehmen gleich zwei Flaschen mit und eine Packung Pistazien Kekse. Der Tag ist gerettet.

Auf dem Schiff angekommen, gehen wir heute in ein spezielles Pizza Restaurant: Pummid‘Ore. Die Pizza schmeckt hervorragend. Was mir aber keine Ruhe gibt, ist der Name des Restaurants. Warum wird er mit U geschrieben und nicht mit O. Die Bedienung hat keine Ahnung, das Internet auch. Dafür erfahre ich, dass Pomodore ein goldener Apfel bedeutet. Aber warum golden, wenn Tomaten rot sind? Die Lösung: die ersten Tomaten, die aus Amerika kamen, waren gelb, orange.  Deswegen der Name, der heute eigentlich eine rote Farbe symbolisiert.

Jeden Tag erfahren wir etwas Neues, so war es auch heute. Morgen erwartet uns eine Vorort von Rom.

das kleine , aber feine Café

TAG 5 – 31.7.2025 – ein Tag im Mittelmeer zwischen Ibiza und Sizilien

Ich gehe morgen früh ins Gym und probiere ein leichtes Workout. Es war eine gute Entscheidung, weil mich die Übungen vom Halsschmerzen ablenken. Diese habe ich in der Nacht bekommen, woher auch immer.

Normalerweise ist von einem Tag am See nicht viel zu berichten. Und so ist es auch   Heute. Das Meer ist ruhig und das Schiff schiebt sich mit einer 32 km/h Geschwindigkeit durch das blaue Wasser.  Jetzt ist die Zeit, das zu tun, für was man keine Zeit vorher hatte: lesen, das Blog schreiben und liegen am Deck und nichts tun. Darüber kann man nicht viel schreiben.

Das ist eine gute Gelegenheit 3 Schiffe zu vergleichen, die wir in den letzten 2 Jahren ausprobiert haben: MSC Euribia, Royal Careabean of the See (ein amerikanisches Schiff) und Costa Toscana. 

Das neuste Schiff ist die Euribia mit 6.000 Gästen. Die Orientierung mit großen Touch-Bildschirmnen herforragend, das Leitsystem ebenso, das Essen hervorragend, auch vegetarisch, die Orga war fast perfekt , die Angestellten normal motiviert, die Kulturveranstaltungen sehr vielfältig und qualitativ . Es gab ein Jazzbar mit einem gut eingespielten Combo. 
Was ich nicht gut fand waren die schmalen Gänge zu den Kabinen und die Pflicht sich zu einzelnen Veranstaltungen anzumelden. 

Das Royal Schiff mit 2.500 Gästen war mit Abstand das Älteste – im kolonialen, amerikanischen Stil eingerichtet. Nach unser Fahrt hat es sich einer Verjüngerungskur unterzogen. Dafür war sie aber sauber gepflegt. Die Orientierung nach der Regel der Mechanik, dafür vollkommen ok. Weil das Schiff klein war, konnte man sich schwer verlaufen.
Das Essen war prima und abwechslungsreich – auch vegetarisch und sogar vegan- hier war das Spektrum am größten, ein bisschen amerikanisch, aber das gehört dazu.
Die Mitarbeiter waren enorm engagiert und mit dem Arbeitgeber tief verbunden. Das gilt auch für die Kultur, die geboten wurde. Die Künstler sind an ihre Grenzen gegangen. Und es gab eine Pianobar. 
Was ich nicht gut fand  waren kleine Portionen im Bedienungsrestaurant, die deutsche Sprache nicht vorhanden und die dicken Teppiche überall. 

Die Costa Toscana wurde vor 4 Jahren in Betrieb genommen und beherbergt 6.500 Gäste in einem sehr modernen Ambiente.  Die Zimmer sind wohl die größten von allen anderen Schiffen, der Blick aufs Meer aus der Dusche genial, ebenso die Gänge genug breit für einen Kinderwagen oder Rollstuhl. Übrigens haben Kinder ihr eigens Restaurant gegenüber dem Kinderclub, der bis 24 Uhr geöffnet ist. Für die Bambini wird richtig gut gesorgt.
Die Navigation ist eine Katastrophe – noch nach 5 Tagen bin ich unsicher.  Dazu tragen auch die eigenwillige, kleine und viel zu schnell schließende Aufzüge dazu bei, dass die Menschenströmen nicht richtig fließen. Die Angestellten sind gut motiviert, aber nicht konstant – sie machen ihren Job. 
Die Kultur wie groß geschrieben und es wird viel geboten. Leider keine Piano Bar oder  Jazzband. Die Choreografie der Shows ist auf dem höchsten Niveau – anspruchsvoll mit einem Thema verbunden, das wie eine Storytelling abläuft – z.B. Leonardo, der Genie. 
Das Essen ist ok – man verhungert nicht :). Was ich ambivalent finde, sind keine Tischdecken abends Im Bedienungsrestaurants. Vielleicht schont es die Umwelt.

Zurück zum Tagesgeschehen – besser Nachtgeschehen auf dem Schiff, was uns betrifft.

Erwähnenswert ist der nächtliche Besuch eines Technikers in unserer Kabine, weil die Klimaanlage sich nicht regeln kann. Sie pustet, unermüdlich kalte Luft und verweigert alle Bedienungsversuche. Der Techniker verspricht eine Lösung innerhalb von 10 Minuten durch eine Einstellung an einem zentralen Computer. Es gelingt erstaunlich gut, auch wenn die Uhr 1:36 anzeigt. Das einschlafen fällt mir schwierig, dafür plagen mich gerade keine Halsschmerzen. Die Nase hat aufgehört zu laufen. Und die tiefe erotische Stimme kann zu der Uhrzeit sowieso keiner hören. So kann der neue Tag beginnen – morgen um 7:00 Uhr in Palermo.

TAG 4 – 30.7.2025 – Ibiza, Spanien

Gegen Mittag legen wir auf Ibiza an. Da sind wir schon nach dem Workout im Gym und nach dem Frühstück. Das Ziel ist heute die Stadt Ibiza zu erkunden: die Kathedrale, das Museum der moderne Art und endlich in das warme Meer zu springen. Es gibt aber eine kleine Randbedingung – das Museum macht um 14:00 Uhr zu und erst ab 18:00 Uhr wieder auf. Wir gehen aus dem Schiff um 12:00 Uhr raus. Bei den städtischen Transferbussen windet sich eine lange Schlange – in der prallen Sonne. Trotz allen Bemühungen kommen wir erst gegen 13:00 Uhr in das Städtchen. Es ist sehr historisch und die Sträßchen entsprechend verwinkelt. Interessanterweise sind sie alle mit Steinen gepflastert und die Steine sind abgerundet. Das sind die Kopfsteinpflaster der vergangenen Jahrhunderten. Und sie sind rutschig. Bis ich das Museum finde dauert auch seine Zeit – es ist im Berg gebaut und abseits von der schmalen Hauptstraße. Architektonisch ist das Museum schick gebaut. Zu meiner Überraschung ist heute der Eintritt frei. Das passt mir ganz gut, weil ich sowieso nicht so viel Zeit habe. Das denke ich mir. Aber das Museum ist sehr klein und so habe ich noch Zeit in der Bibliothek ein paar Bücher und Kunstzeitschriften durchzublättern. Was mich auf jedem Museum fasziniert, sind nicht nur die ausgestellten Exemplare, sondern auch eine besondere Stimmung, die dort herrscht. Ich empfinde sie als inspirierend:

  • sie spornt mich zu neuen Projekten an,
  • unterstützt mich beim Sammeln von neuen Ideen, 
  • gib mir das Gefühl, dass ich nicht alleine verrückt bin und dass 
  • die Grenze zwischen verrückt sein und Kreativität ganz verschwommen ist. 

An der Kathedrale treffe ich mich mit meinen Liebsten. Den Berg, auf dem die Kathedrale steht, ist echt anstrengend zu erklimmen. Dazu sind die Kopfsteinpflaster sehr glatt. Nach einer schöne Aussicht, die uns den Hafen und die Altstadt aus dem besten Blickwinkel zeigt, gehen wir zurück. Ich begegne Frauen, die ihre Flip Flops ausgezogen haben, um besser und sicherer laufen zu können. Unterwegs sehen wir eine Wand mit Händenabdrücken in Betonquadraten. Die Hände gehören berühmten Persönlichkeiten, die Ibiza schon vor uns besucht haben. Und weil jeder Mensch ein besonderer Mensch ist, malen viele Vorbeilaufende ihren Handumrisse mit einem Edding auch an die Wand. Als wir vorbeilaufen, ist gerade ein Kind damit beschäftigt, seine Hände zu verewigen. Und die Mutter muss den Namen des Kindes in den gemalten Umriss ergänzen. Es ist interessant zu beobachten, dass die Mutter immer etwas zum Malen fürs Kind dabei hat. Ich hatte leider nur einen Kuli im Rucksack und so habe ich meine Hände dort nicht hinterlassen. Ich denke nicht, dass die Wand deswegen traurig ist, weil es kaum ein Plätzchen für eine neue Hand gibt. 

Wir essen noch drei Tapas in einem lokalen Restaurant und laufen weiter zum Bus. Es ist Zeit zum Strand zu gehen. Ein wohl temperiertes Mittelmeer, mit durchsichtigem Wasser und weißem Sandstrand. Weiter vom Strand beginnt schon der Algenwald. Für eine kleine Erfrischung ist die Location ganz prima. Wir lassen sogar alle unsere Dokumente auf dem Strand liegen, wenn wir zu dritt im Wasser planschen. So ist das Gefühl der Sicherheit dort. Wahrscheinlich nicht alle teilen dieses Sicherheitsgefühl. Und so verschiebt sich Katrin im Wasser schnell in die Nähe, unseren Habseligkeiten. 

Es war uns wichtig, heute im Meer zu baden, weil wir morgen einen Seetag erleben werden. Den ganzen Tag unterwegs im Meer.

Zum Abschluss des Tages ist eine große Party auf dem Schiff geplant, weil eben Ibiza als Party Insel bekannt ist. Die Party beginnt gleich bei der Ausfahrt aus dem Hafen und zieht sich noch zweieinhalb Stunden ins Meer hinein. Sie ist gut arrangiert und professionell durchgeführt: ein weiblich gelesener DJ im goldenen Kostüm lässt gekonnt die basslastige Musik aus den fetten Lautsprechern zu den Tanzwilligen strömen. Die Mobile Kamera nimmt die Tanzenden auf und bringt sie auf den großen Bildschirm hinter dem DJ. Und schon kommen weitere Akteure auf die Bühne: im Gold gekleidete Frauen mit riesigen sonnenähnlichen Fächern auf dem Rücken und bewegen sich im Rhythmus um die Wette; auf einem erhöhtem Kugel-Hügel in der Mitte der Bühne platziert sich eine Frau – sie tanzt und tanzt und tanzt. Eigentlich tanzt sie dort die ganze Zeit, die wir auf der Party sind. Eine unglaubliche Leistung, weil sie auch den Text der Liedern in ihre Bewegungen übersetzt. Das verlangt eine kognitive Hochleistung und sichere, tänzerische Ausdrucksweise.

 Die männlichen Tänzer bringen auf den seitlichem, erhöhten Podesten Ihre gesamten Körper zur Vibration – die Bewegungen pulsieren rasend im Beat. Und schon laufen die Treppe runter vier Frauen, ganz im rot mit riesigen roten Flaggen, die sie nachher im Wind auf der Bühne gekonnt schwingen lassen. Beim genauen Zusehen sind diese Flaggen auch mit den Kleidern fest verbunden. Ein Fest für die Augen. Ein Disaster für die Ohren, weil die Musik so ohrenbetäubend laut ist. Ich bleibe tapfer mit der Kim in der Arena. Für Katrin ist es zu viel. 

Meine Aufmerksamkeit verdient noch ein begabter Saxophonspieler, der sich unglaublich sicher in den Partyliedern wiederfindet. Wenn ein Rhythmus nur dröhnt, ist er schon mit einem Solo zur Stelle und erfreut damit meine langsam ermüdenden Ohren. 

Nach einer Stunde der Bauchmassage und der Resonanzerzuegung im Zwerchfell ist auch für uns die Party zu Ende. Wir trinken in der Kartell-Bar zur Beruhigung noch eine Kleinigkeit und dann ist auch der Tag für uns zu Ende.

TAG 3 – 29.7.2025, Barcelona, Spanien

Ich frage mich, warum die Nächte bis jetzt so kurz waren. Für die letzte Nacht habe ich eine Antwort: Ich sprach den Blog ein (wegen der verlorenen Brille), weil ich die letzte zwei Tage nicht schreiben konnte. Es ist kaum zu glauben dass bei mir das Sortieren der Gedanken aus der Vergangenheit ziemlich lange dauert. Das Schwimmbad schien mir dazu geeignet, was die Ruhe zum Einsprechen des Textes betrifft. Weit gefehlt – da haben die Jugendlichen ihre Party – zum Glück ist die Aufnahmefunktion nicht an die Musik getrimmt und so muss ich nur ein bisschen lauter sprechen. Dafür habe ich auch die unruhige See mitbekommen.

Nach dem kurz Schlaf möchte ich den Tag wieder im Fitnessclub anfangen – leider kann ich es nicht auf Anhieb finden. Ungewöhnlich. Das Leitsystem auf dem Schiff hat nicht die gleiche Wellenlänge wie mein „Empfangsgerät“. In der Gym ist es interessant zu beobachten, dass gegen 7:00 Uhr alle Cardio Geräte besetzt sind. Draußen ist die Jogging Strecke leer und das Wetter zum Laufen draußen ideal wäre. Und so ist es auch im echten Leben: nicht alle Ideale werden gefolgt, sondern die einfachen, vorgefertigten Lösungen nachgeahmt. Wenn alle es so tun und es funktioniert, dann muss etwas Gutes daran sein. Es fällt eindeutig schwer, nach einer besseren Lösung zu suchen.

Barcelona wir kommen. Die Stadt ist mit einem Spanischen Shutle-Bus zu erreichen. Und auf dem Busbahnhof beginnt schon die Stadt mit einer übergroßen Säule mit Christoph Columbus. Danach geht es gleich in eine Einkaufsstraße, wo wir auch eine Apotheke finden, die eine Brille mit 3,5 Dioptrien am Lager hat. Ich bin gerettet. Wir besuchen unterwegs eine große Markthalle. Es ist unglaublich schön, wie die Ware hier präsentiert wird. Alles lädt zum Kauf ein. Wir möchten nicht widerstehen und kaufen Kleinigkeiten ein.

 Die nächste Station ist die Kathedrale Barcelona und danach kommt das MOCA Museum (Moderne Art). Damit ist unser Programm für den Tag zu Ende. Wir beenden das Barcelona-Erlebnis mit einem Getränk in einer Straßenwirtschaft – fein serviert in unterschiedlichen Keramikkrügen aus der benachbarten Keramikwerkstatt. Und dann geht es zurück zum Schiff.

Meine einzige Sorge ist, wie ich den Blog inkl. Bilder hochlade. Es geht aus bestimmten Gründen nur über mobile Daten. Nur – im Hafen parken gerade 4 Kreuzfahrtschiffe – das bedeutet, dass alle im Netz sind – das sind nach meiner Schätzung 10 bis 12 Tausend Leute. Das Netz ist entsprechend langsam – tot. Und wieder kann ich mein Blog nicht hochladen. Ärgerlich.

Heute Abend ist auf dem Schiff eine besondere Attraktion geplant: Sternengucken. Es läuft so ab, dass das Schiff für 3 Stunden an einer dunklen Stelle im Mittelmehr anhält, die Lichter ausschaltet und nach einer multimedialen Einführung in die Sternkunde, geht es an die eigentliche Beobachtung. Es ist echt beeindruckend, was für eine Sternenpracht zu sehen ist. Die Crew ist mit iPads mit einer Sternapp behilflich – wie können sie ausleihen und die Sternbilder besser entdecken. Wir sind sehr berührt, wenn man die astronomischen Entfernungen und die Menge der Sternen im Universum live beobachten kann. Dieses Event ist eine Neuigkeit für uns, die uns beeindruckt und begeistert.

Der Abend ist gerettet und nach dem letzten Cocktail an der Bar (für mich mit einem Kräutertee) geht es endgütig in die Kabinen. Morgen werden wir auf Ibiza.   

TAG 2 – 28.7.2025, Marseile, Frankreich

Die Nacht war durchwachsen, wir sind nicht gewohnt mit Vibrationen im Bett zu schlafen. Aber das ist die natürliche Beschaffenheit eines Schiffes – sie überträgt mehr oder weniger den Wellenrhytmus in die Kabinen. Wir hatten zu Hause noch nie ein Wasserbett, aber wenn es sich so anfühlen sollte, war das eine gute Entscheidung 🙂

Die Hafeneinfahrt gegen 7:00 Uhr morgens erlebe ich auf der Jogging Strecke auf dem Deck 16. Es ist windig und ich ziehe ich mich lieber ins Gym zurück. Ein kleines Workout schadet nie. Interessanterweise ist das Studio voll. Was für ein unterschied zu den Jugendlichen, die ich auf dem Flur begegnet hat, die nach der durchgemacht Nacht sich zum Ausruhen verabschiedet haben. Ein Schiff hat viele Gesichter. Eine nette Seite des Schiffes haben wir beim Frühstück erlebt, die man mehr als ausreichend beschreiben kann. Man wird satt und es gibt viel Auswahl auch an frischen Sachen. Die Auswahl ist vielleicht nicht so groß, wie erwartet, aber dafür sparen wir uns die Qual der Wahl. 

Wir freuen uns auf einen Tag in Frankreich, in Marseille. Die Stadt ist 5 km vom Hafen entfernt, die Transfer Busse stehen bereit, kostenpflichtig. Mit anderen Gästen teilen wir uns einen Taxi – und schon sind die Kosten halbiert. Die Schiffsfahrer und Busfahrer möchten auch verdienen. Mit der deutschen Sparsamkeit haben sie nicht leicht. Auf der Rückfahrt stellen wir fest, dass es auch ein kostenloser Shuttle Bus gibt. Und auch eine Linie die die Fahrt für zwei Euro bewältigt. 

Am Montag sind viele Museen und Sehenswürdigkeiten geschlossen. Heute ist ein Montag. Ein kleines Museum widersteht diesen Trend und hat heute offen: ein Illusionsmuseum. Klein aber fein. Wir erfahren und erleben viele optische und haptische Täuschungen und fotografieren sie. Es hat uns viel Freude gemacht.

Danach geht das noch zu einer Kirche und mit der lokalen Buslinie 60 zu einem Aussichtspunkt namens Monte Christo – eine Mischung aus einer Festung, einer Kirche, einem Restaurant und einem Museum und einer hochgezogenen Fallbrücke. Auf diesem Punkt, hoch über die Stadt, ist recht windig, so dass wir gleich den Rückweg zu Fuß antreten. Unterwegs finden wir eine typische französische Bäckerei, Buletterie und Patisserie. Dort kaufen wir eine Baguette und viele Kekse. Einfach typisch französisches Essen – das war unsere Intension. Ich wundere mich, dass der Bäcker eine 40 cm Baguette mit Tomate Salat und Feta Käse für 3,50 € anbietet.

Dafür bekomme ich in Deutschland kein in der Qualität belegtes Brötchen. Es sieht so aus, dass die Lebenskosten hier niedriger sind, als bei uns. Und es hat bestimmt keinen Einfluss auf die Lebensqualität zu haben. Ja, es ist nicht an jeder Ecke so sauber wie in Italien (ich wundere mich gerade, dass ich diese zwei Länder in die Relationen gebracht habe), Aber die Leute scheinen das Leben zu genießen. 

An der Hauptstraße angelangt, fahren wir dann mit dem Bus zu einer Station, wo wir vermuten, dass der kostenlos Shuttle zum Pier fährt. Was wir vorfinden, ist nur ein Bus mit der gleiche Funktion für zwei Euro. Den nehmen wir, Im Nu sind wir im Hafen, haben ein nettes Gespräch mit einem brasilianischen Pärchen und damit den Ausflug ins Französische beendet. Wir sind wieder auf dem italienischen Schiffsboden.

In dem erwähnenswerten Abendshow wird ein Musical mit akrobatischen und tänzerischen Elementen vereint. Wir sind begeistert.

Meine Begeisterung ist ein bisschen gedrückt, weil ich irgendwo in der Stadt meine einzige Brille verloren habe. Auf dem Schiff gab es welche zu kaufen, aber nur im blauen Plastik und im Harry Potter Design. In dem Fall warte ich morgen bis wir eine in Barcelona finden.

TAG 1 – 27.6.2025 – Mittelmeer Tour, das Einschiffen in Savona, Italien

Nach einem guten Frühstück im Hotel (es gab sogar aufgeschäumte Soja Milch) laufen wir zuerst in Richtung Bahnhof. Die Zielstation ist Savona. Der Zug ist italienisch überfüllt. Das hindert einen von unseren Koffern nicht daran sich hinzulegen – leider auf die Fuße einer Frau. Sie trägt es tapfer. Wir entschuldigen uns mehr, als es der Frau weh getan hat. Der Fuß bleibt heil und ohne Schrammen. Sonst läuft die Fahrt problemlos ab. In Savona angekommen nehmen wir einen Taxi zum Schiff. Das Einschiffen verläuft in einem Blockverfahren. Das Kärtchen mit Nummer 5, das uns am Eingang in die Hand gedrückt wird, ist die Blocknummer. Die Nummer soll mit der Zeit auf dem Monitor in der Empfangshalle erscheinen. Dann laufen alle Leute, die Nummer fünf haben, zu der Rezeption. Ein Chaos, dass an die Block-Abfertigung am Gotthard Tunnel erinnert.

Wir sind durch und dürfen das Schiffszimmer nicht betreten, weil es noch nicht fertig ist; dürfen auch nicht essen, weil das Restaurant noch nicht offen ist; dürfen nur warten und sitzen. Für mich ist das ein Zeichen, dass ich in der Zwischenzeit (viereinhalb Stunden) die Stadt erkunden soll. Mit der Hilfe von K.I. und der Touristen Information gelingt mir eine nette Entdeckungstour durch Savona: Türme, Kirchen, eine beeindruckende Festung, ein Museum, die Altstadt, die Haupteinkaufsstraßen (am Sonntag 😉 ) und die Apotheke – für die Blase am Fuß. Die Kreuzfahrt kann beginnen. Das Schiff ist modern, die Einrichtung und die Themenwelten im Stil der Avantgarde und kurz vor dem Kitsch. Mit der Zeit gewöhnen sich die Augen und das Gemüt auf das Einrichtungscoctail. Unser Balkon-Zimmer ist dafür geschmackvoll und zweckmäßig eingerichtet. Eine Besonderheit ist im Bad: eine Duschwand, die mit dem Zimmer benachbart ist, ist durchsichtig und dadurch kommt das Licht vom Balkon ins Bad. Es ist möglich beim Duschen auf das Meer zu schauen. So kann man beim Duschen auch gegen den Wellengang ankämpfen und das Wasser in den Augen fühlt sich als ein Teil des Duscherlebnisses. Ich finde das Konzept durch aus gelungen.

Noch die obligatorische Notfallübung, diesmal mit den Schwimmwesten in der Hand, und das Abendessen kann beginnen. Tisch Nummer 725. Wir sitzen nicht allein, wir haben eine Gesellschaft, angenehme Genossen. Eine Familie aus Kiel mit einem Kind. Das Gespräch fließt, das Essen schmeckt. Zum Abendessen gibt’s ein vier Gänge Menü. Für ein Kreuzfahrtschiff ungewöhnlich viele Gänge. Die Bedienung ist nett, das ist viel Wert. 

Die Orientierung auf dem fünf- größten Kreuzfahrtschiff auf der Welt ist nicht einfach. Und die 6.500 Gäste verlaufen sich auf dem Schiff auch nicht so einfach. Mit diese Aufgabe kommt das Schiff Costa Toskana erstaunlich gut klar: in den Stoßzeiten und auf den „Stoß“-Orten ist natürlich etwas los, aber sonst findet man immer ein stilles Plätzchen. Das ist tatsächlich ein Pluspunkt auf diesem riesigen Schiff mit 18 Decks.

Nach dem Abendessen gehen wir zu einer Show, die sehr schön und anspruchsvoll gestaltet ist – mit voller technische Unterstützung und mit einer ausgeklügelter Choreografie gespickt. Die Darsteller / Tänzer spielen ein Computerspiel, das auch mit ergänzenden Szenen an der Leinwand abläuft. Mich überrascht die Synchronisation zwischen dem Geschehen auf den Bildschirmen und auf der Bühne. Wenn die Shows in dieser Qualität weitergehen sollte , dann können die wir uns freuen.

Am Ende landen wir noch in einer Bar mit einem Saxophon Spieler mit Playback und einem Gesangsduo Macchiato. Das Schiff ist inzwischen unterwegs zum nächsten Hafen: Marseille.

Mittelmeer 25.7.-26.7.2025 – Frankfurt, Genua

Wir starten aus Frankfurt zur der Mittelmeer Kreuzfahrt. Das Einschiffen ist am 27.7.2025 ab 11.30 in Savona und deswegen fliegen wir schon am 25.7. nach Genua und warten einen Tag und zwei Nächte im Hotel. Sicher ist sicher – lieber warten, als zu spät kommen.

Die Flüge sind so weit gut verlaufen:
1) Aus Frankfurt am Main nach München flogen wir nach einer Stunden Verspätung in eine schlechte Wetterfront und mit entsprechenden Begleiterscheinungen. Dafür steht stellvertretend diese Ansage: “hier spricht ihre Flugbegleitung – leider werden wir auf diesem Flug keinen Service anbieten, weil auch wir bei diesem unruhigen Flug angeschnallt bleiben müssen. Bitte versuchen sie auch nicht die Toiletten während des gesamten Fluges zu benutzen.” Und irgendwie habe alle die halbe Stunde ausgehalten. Sonst wären dazu akrobatische Vorerfahrungen notwendig.
2) Aus München nach Genua lief alles nach Plan und ruhig und mit Service am Board und auch die Koffer kamen direkt aus Frankfurt durchgereicht.

Das Hotel ist prima mit schönem Ausblick ans Meer, der Strand nur über die Straße, die italienische hervorragend und das Wetter zeigt sich diesmal von der besseren Seite. Wir sind außerhalb vom Genua Mitte untergebracht. Morgen geht es mit dem Zug nach Savona.

die Entfernung von Genua und Savona
wohin die Reise geht ?